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Bücher für Senioren

Bücher für Senioren mit vergrößertem Schriftbild

(einfacheres Lesen)

Bücher, Hörbücher, E-Books und Vorlesungen

PENOMANTEN VERLAG

Wanderuper Str. 16
24963 Tarp
Tel.: 04638-9149994

Ihr Partner für spannende inklusive Literatur

Herzlich willkommen.
Wir sind ein Verlag aus Tarp, der sich mit der Inklusion besonderer Menschen in unsere Gesellschaft beschäftigt.

Von uns produzierte Medien wie Bücher, Hörbücher oder E-Books sollen dabei helfen, beispielsweise Menschen mit Behinderung, Alleinerziehende, ältere Personen, Strafgefangene oder Menschen mit Migrationshintergrund und viele andere besser zu verstehen. Was bedeutet Inklusion für uns heute und wie gelingt ‘Inklusion Schule’? Wird Inklusion als Menschenrecht bereits bei uns gelebt? Oder gibt es noch sehr viel zu tun?

Haben Sie ein Buchprojekt zu unserem Thema, schreiben Sie uns gerne an. Wir freuen uns auf Sie und Ihre Ideen.

Gemeinsam schreiben gegen die Corona-Krise

Liebe LeserInnen,
Krisen meistern wir am besten gemeinsam. Viele Menschen haben uns zurückgemeldet, dass sie mehr Zeit haben schöne Bücher zu lesen oder vorzulesen. Der Penomanten Verlag sucht jetzt Mitstreiter, die Lust und Zeit haben ein Buch mitzugestalten. Wir durchleben miteinander eine harte Zeit, aber dank des digitalen Fortschritts könnten wir ein gemeinsames Buch schreiben. Wer Interesse hat, dieses Literaturprojekt mitzugestalten, welches von Kapitel zu Kapitel zum nächsten wandert, der meldet sich bitte unter skript@penomanten-verlag.de

Astrid Franke wurde 1976 in Flensburg geboren, ist verheiratet und Mutter von drei Kindern. Eines ihrer Söhne hat eine besondere Art zu kommunizieren. Seit 2003 arbeitet sie mit gehörlosen Menschen. In dieser Tätigkeit begegnet ihr unsere Gesellschaft mit der bunten Vielfalt menschlicher Ausprägungen. Dies ist der Grundstein für ihre Bücher und den Verlag. Sie ist Autorin und Verlegerin des Penomanten Verlages. Der älteste Sohn ist der Erfinder und Wortschöpfer der Penomanten.

Ben, der erste gehörlose Kommissar in Deutschland, ermittelt wieder in einem besonders verzwickten Fall. Nach einem harmlosen Brand wird eine tote Frau im Haus aufgefunden. Ein wichtiger Zeuge ist dement. Kurze Zeit später erliegt eine junge Frau ihren schweren Verletzungen und stirbt. Derjenige, der das Alibi eines Verdächtigen bestätigen könnte, ist geistig behindert. Wie sind diese Zeugen mit ihren Aussagen zu bewerten?
Eine mörderische Suche nach der Wahrheit beginnt.

Wenn dem Leser die Haare zu Berge stehen, dann schreibt Astrid Franke wieder
über die „Außenseiter“ der Gesellschaft (Ein Strafgefangener)

Warum schreibt Astrid Franke diese Art von Literatur, um den inklusiven Gedanken zu verbreiten? Wer liest gerne ein Fachbuch, der selbst nicht vom Fach oder betroffen ist? Niemand!
Aber genau diesen „Niemand“ möchte sie erreichen und einen spannenden Blick hinter die Kulissen von Menschen gewären, die nicht schwermehrfachnormal sind. Einen Krimi lesen viele Menschen gerne, also verpackt sie zukünftig ihr Fachwissen in spannende Geschichten für jedermann, der „Niemand“ heißt.

Er schüttelte dazu den Kopf, guckte Ben freundlich an und sagte: „Ich mache uns einen Kaffee.“

Renate guckte perplex, als der alte Mann sich aus ihrem Griff löste und die Stufen der Treppe hinabstapfte, ohne den Hauch einer Gefühlsregung zu zeigen.

„Ben, das gibt es doch gar nicht. Man kann doch nicht so abstumpfen.“

„Doch, das kann man, wenn man dement ist. Anscheinend hat er vergessen, dass man bei unbekannten, blutigen Menschen im eigenen Haus sich auch mal erschrecken darf.“

In der Zwischenzeit war der Rettungswagen eingetroffen. Ein junger Sanitäter eilte mit seinem Koffer die Treppe hoch. Ben konnte seiner Mimik und körperlichen Reaktion entnehmen, dass die Lage ernst sein musste. Auf der Stirn des jungen Mannes bildeten sich in Sekundenschnelle Schweißperlen. Es waren die Perlen, die nicht wegen der Wärme einer Raumtemperatur entstanden, sondern die aufgrund von Stress hervortraten.

„Redet er gar nicht?“, wollte Ben wissen und sah Renate an.

„Nein, er ist still.“

Astrid Franke wurde 1976 in Flensburg geboren, ist verheiratet und Mutter von drei Kindern. Eines ihrer Söhne hat eine besondere Art zu kommunizieren. Seit 2003 arbeitet sie mit gehörlosen Menschen. In dieser Tätigkeit begegnet ihr unsere Gesellschaft mit der bunten Vielfalt menschlicher Ausprägungen. Dies ist der Grundstein für ihre Bücher und den Verlag. Sie ist Autorin und Verlegerin des Penomanten Verlages. Der älteste Sohn ist der Erfinder und Wortschöpfer der Penomanten.

Es ist immer dieselbe Silvesternacht. Die Feuerwerksmusik ertönt und der Mond verschwindet. Ein älteres Ehepaar wird bei einem Raubüberfall getötet und einige Zeit später begeht eine Frau Selbstmord. Wie hängen diese Geschichten mit dem Verschwinden von Sascha Krynski zusammen?

In allen sechs Lebensgeschichten taucht eine ältere Dame auf, die in einer merkwürdigen Verbindung zu einem Hühnergott steht.
Ist sie der Schlüssel zu dem Geheimnis dieser sechs Lebensgeschichten?

Der Mann nickte und ging zum Tisch, um das Geld in seinen Beutel nun selbst einzufüllen. Plötzlich krachte etwas mit voller Wucht auf seine Schulter nieder. Er drehte sich um und sah, dass die Alte immer wieder und wieder ausholte. Sie hielt einen Krückstock mit einem vergoldeten Hahnenkopf mit bösen Augen in der Hand und schlug erneut zu. Irgendwann ging er blutend zu Boden. Und schon wieder schlug diese wildgewordene Frau mit ihrem Hahn auf ihn ein, noch einmal und noch einmal. Damit hatte er nicht gerechnet. Dieses Juweliergeschäft hatte er lange zuvor beobachtet und das Verhalten der beiden Inhaber studiert und eingeschätzt. Es durfte immerhin nichts schief gehen, diesmal hatte er keinen Komplizen, er musste das alleine durchziehen. Er wollte nicht, dass noch mal jemand ums Leben kam. Und während er noch an seinen letzten Überfall dachte, schlug der Hahn erneut zu. Diese gruseligen Augen sahen so bösartig und furchteinflößend aus. Plötzlich schoss er aus Verzweiflung um sich und traf Frau Nussbaum. Sie war sofort tot.

Alina Vogt, 13 Jahre alt, hat im Alter von 8 Jahren ihr erstes Buch „Auf der Suche nach Freundschaft“ geschrieben. Alina nahm ihre Erfahrungen mit Ausgrenzung und Mobbing in der Schule zum Anlass, sich an den Laptop zu setzen und ihre Gefühle aufzuschreiben. Daraus entstand dieses tolle Buch, was anderen Kindern und Jugendlichen helfen soll, nicht aufzugeben, sondern nach vorne zu blicken. Alina schreibt gerade ihr zweites Buch. Wir sind gespannt.

Auf der Suche nach Freundschaft…

Das schwarze Schaf möchte doch einfach nur dazu gehören, aber niemand möchte mit ihm befreundet sein. Als es im Wald auf Linus trifft, verändert sich sein Leben…

Wird das schwarze Schaf doch noch erkennnen, dass es wahre Freundschaft gibt?

Mit Tränen in den Augen drehte sich das schwarze Schaf um und lief weg, und zwar in den düstersten Wald. Als es das erste Mal wieder stehen blieb, wusste es, dass es hier überhaupt nicht sein dürfte. Auch neigte sich der Tag inzwischen dem Ende zu und in dem düsteren Wald wurde es nun richtig
finster.

Das schwarze Schaf wusste nicht, wo es war und hatte keine Kraft mehr, um weiter zu laufen. Es war erschöpft. Es wurde immer dunkler und nebliger am Himmel. Doch auf einmal sah es ein Licht im Dunkeln, es kam immer näher und näher. Das kleine Schaf hatte Angst und schaute sich verzweifelt nach einem Versteck um!

Doch plötzlich war das Licht weg, aber wo war es hin? Das schwarze Schaf wurde neugierig. Da ertönte ein Schrei in der Dunkelheit. Das schwarze Schaf wusste nicht, was es tun sollte und endschied sich, den immer lauter werdenden Schreien zu folgen.

Gunnar Linke, 60 Jahre alt, ist alleinerziehender Vater eines Sohnes und Musiker. Sein Sohn wollte keine Gute-Nacht-Geschichte aus Büchern vorgelesen bekommen, sondern der Papa sollte sich immer welche selbst ausdenken, die er dann irgendwann zu Papier brachte und teilweise auch mit Liedern begleitete. So entstand das Buch „Der Zauberwald“, in dem auch einige der musikalischen Werke zu finden sind.

Jonathan und seine Freunde sausen mit ihren Seifenkisten todesmutig einen Hang hinab – und landen im Zauberwald. Was es hier nicht alles gibt! Sprechende Tiere, Waldfeen und himmelblaue Äpfel. Doch jedes Paradies hat seine Tücken. Der böse Zauberer Hork hat den purpurroten Kristall gestohlen. Nur Jonathan und seine Freunde können ihn zurückgewinnen.

Im zweiten Abenteuer wird die Freundschaft der Kinder erneut gefordert, wenn es gilt, mit einem Löwen zu kämpfen. Nur gut, dass Fix, der gefräßige, freche Wurm, immer einen Rat auf Lager hat.

In anderen Geschichten erfahren wir, warum ein Schneemann auch im Frühling nicht schmilzt, lernen Nashörner, Glühwürmchen Ping und einen kecken Stern kennen. Mal lustig, mal spannend geht es zu, wenn vier Kinder das Geheimnis der Nebelinsel lüften.

Die Waldbewohner waren sehr nett und stellten uns viele Fragen, aber es ging uns nicht anders. Und so verging der Vormittag.
Akuna, der alte Zauberer, stand auf und rief: „Ruhe bitte! Lasst uns nun reden über das, was wichtig ist: Der Wettbewerb. Wie ihr wisst, ist unser Kristall weggenommen worden von dem dunklen Zauberer Hork. Er fordert uns zum Zweikampf heraus, um an die Macht des Kristalls zu gelangen, und das wäre unser Untergang. Wir müssen gut vorbereitet sein und wir müssen unseren neuen Freunden aus England – wo auch immer dieses Land liegt – helfen.“

Akuna setzte sich.
Dann sprach Asteria zu uns: „Ihr wollt nun sicher wissen, wie der Wettbewerb aussieht und was auf euch zukommt. Lieber Jonathan, Mandy, René und lieber John. Der Wettbewerb ist nicht wie das Seifenkistenrennen, wie ihr es kennt. Er ist völlig anders. Nicht, wer als erstes ins Ziel kommt, wer schneller ist, gewinnt. Nein, vielmehr kommt es beim Rennen darauf an, was für euch wichtig ist.“

Manja Stegemann, alleinerziehende Mutter eines behinderten Jungen, lebt seit einigen Jahren in Tarp und ist die Prokuristin des Verlages. Sie lässt uns an ihrem Leben, den Erfahrungen, Wünschen und Träumen in Form sehr schöner und zum Nachdenken anregender Gedichte teihaben.

Mit Gedichten kann man Gefühle ausdrücken, die Vergangenheit aufarbeiten, in die Zukunft schauen, politische und auch gesellschaftliche Themen aufarbeiten oder auch, wie im vorliegenden Gedichtsband, die eigene und die Entwicklung der Familie spiegeln.

Gedichte sind ein Tausendsassa, sie können witzig, traurig, wütend sein oder den Leser machen.
Ein kleiner Ausschnitt aus einem interessanten, „bergigem“ immer nach vorn gerichtetem Leben.

Herausforderung

Fordere mich heraus, gib mir viel zu denken Du kannst mir im Leben nichts Größeres schenken
Stoße mich an, mach mich müde und halt mich wach Lass uns einfach Drahtseiltanzen oben auf dem Dach

Gib mir viel zu denken, fordere mich heraus Was sonst macht dieses Leben wirklich noch aus?
Mal die Welt rosa und diskutiere über Grün Frage mich immerzu, warum die Blumen blühen

Fordere mich heraus, stell mein Ziel in Frage Frag mich, wann ich glücklich war dieser Tage Lass mich bloß nicht einschlafen mitten im Leben
Nur wenn ich wach bin, kann ich auch Liebe geben

Sei zuerst mein Gegner, um mein Partner zu sein Gib mir dieses Gefühl, du schaffst es auch allein Ich werde versuchen, es gleich dir zu tun
Ich werde dabei keinen Moment eher ruhen

Fordere mich, bis ich Herausforderung bin Nur so erfülle ich meinen wahren Lebenssinn Denn ich werde versuchen, besser zu sein Hol ich mich auch immer selbst wieder ein

Auch ich gebe dir immer sehr viel zu denken Du kannst all meine Schritte wohl niemals lenken
Für eine Überraschung bin ich immer noch gut Und du bist meine ewige Quelle an Lebensmut

Raik Clausen, ein 18 Jahre alter Abiturient, schrieb sein erstes Buch „Kiki und das geheimnisvolle Blatt“ im Zuge einer Projektarbeit in der Schule. Hier geht es um Jugendliche, die nicht mit dem Strom schwimmen wollen und versuchen, ihren Weg zu finden. Da diese Geschichte bei seinem Lehrer, seiner Familie und Freunden große Begeisterung auslöste, hat er sich dazu entschlossen, es als Buch verlegen zu lassen.

Der kleine Igel namens Kiki machte eine große Entdeckung. Als der Winterschlaf vor der Tür stand begann sein Abenteuer.

Raik Clausen beschreibt voller Fantasie und mit viel Humor und Leichtigkeit, wie er sich das Leben als junges Tier im Wald vorstellt.

„Durch Mut und Entschlossenheit können wir Momente erleben, die wir nie vergessen und nur wer fest an etwas glaubt, kann mehr erreichen als er sich je erträumt hat“, erklärt der heute 18-jährige Autor die Intention hinter seiner Geschichte.

Das Buch eignet sich zum Vorlesen und Lesen und kann ein kleiner Ratgeber für Eltern sein, die mit ihren Kindern die Welt neu entdecken wollen.

Als Kiki genau hinsah, erkannte er ein Blatt, welches anders war als die anderen. Es war sehr groß und trug die Farben eines Regenbogens.
„Es ist wunderschön“, dachte Kiki.

Er wollte es gerade in die Pfoten nehmen, als er auf einmal die Stimme von Mama Igel hörte: „Kiki, was machst du denn? Du sollst doch nicht alleine durch den Wald laufen, du bist doch noch zu klein und es ist viel zu gefährlich für dich. Dein Papa und ich haben dich gesucht und uns riesengroße Sorgen gemacht. Du kommst jetzt wieder zurück zu uns nach Hause.“

Kiki war traurig. Er wollte unbedingt zurück zu dem geheimnisvollen Blatt, das er gefunden hatte. Nie durfte er alleine weg und den Wald erkunden

Weitere Informationen erhalten Sie auf unserer Homepage.

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Unter "Kundenmeinungen" können Sie Erfahrungen unserer Kunden mit der info-pflege-net.de lesen.
Wir würden uns auch über ein Feedback von Ihnen freuen - Schreiben Sie uns!

Sehr schön strukturiert - gefällt mir
★★★★★
"Gut aufgebaut, auf das Wesentliche konzentriert. Gefällt mir sehr gut."

- Jürgensen, Martina

Sehr übersichtlich - direkte Kontakte
★★★★★
"Sehr gut, da direkter Kontakt zu den jeweiligen Firmen möglich ist. Keine Datenangaben mit späterer Werbeflut. Ich finde auch den Aufbau sehr gut, einfache Navigation."

- Sabine Verth

Volltreffer - das ist meine Seite
★★★★★
"So etwas hab ich lange gesucht. Ich arbeite selber in der Vermittlung und bin durch Werbung auf pflege-net aufmerksam geworden. Dienst gefunden, angerufen und freien Pflegeplatz reserviert. So habe ich für meine Kunden bereits mehrere freie Plätze in kürzester Zeit finden können. Ich werde Dauernutzer Ihrer Seite!"

- Ingrid Jepsen

Sehr gute Lösung eines Zeitproblems
★★★★★
"Wir nutzen pflege-net seit ca. 4 Monaten und sind sehr zufrieden. Unsere Telefonate mit Heimen oder ambulanten Pflegediensten haben sich auf ein Minimum reduziert. Kurzzeitpflegeplatz mit einem Klick - toll!"

- Praxis Postberg

Bin sehr zufrieden
★★★★★
"Machen Sie weiter so! "

- Elisabeth P.

Patientenorientiert
★★★★★
"Ich benötigte für eine Patientin eine Haushaltshilfe mit 8 Stunden täglicher Einsatzmöglichkeit in Kiel. Pflege-net ist mir durch die Flyeraktion bekannt geworden, ich wollte es einmal probieren. Es ist komfortabel und zeitsparend, in nur 5 Minunten hatte ich bei Treffer 2 sofort den passenden Pflegedienst gefunden. In ähnlichen Fällen telefonieren wir sonst teilweise stundenlang hinter den Betrieben her. Ein optimales Produkt zur Zeitersparnis. Ich werde pflege-net in Zukunft bei meinen Anfragen nutzen. Viel Erfolg für Sie weiterhin"

- Arztpraxis

Kostenfrei und zeitsparend
★★★★★
"Sehr gut!"

- Gladisch Wilhelm

Gut strukturiert und sehr hilfreich
★★★★★
"Einfache Bedienung, sofort verständlich, enorme Zeitersparnis bei der Suche nach einem Kurzzeitpflegeplatz für meine Mutter Optimal finde ich, dass ich direkt eine Homepage und Mailmöglichkeit habe, sodass ich den sofortigen Kontakt und Reservierung herstellen konnte. Es ging alles ruck zuck. Ich bin top zufrieden und bleibe Kunde bei Ihnen"

- Svea Petersen

Sehr hilfreich und dabei kostenfrei
★★★★★
"Ich habe von meiner Apotheke den Flyer von pflege-net erhalten und für meine Mutter in kürzester Zeit einen Kurzzeitpflegeplatz und im Anschluss einen Platz beim ambulanten Pflegedienst geesichert. Ich bedanke mich herzlich für diese Möglichkeit freie Plätze zügig und stressfrei zu finden, im Netz zu vergleichen und direkt in Kontakt zu treten. Werde sehr gern weiter Kunde bleiben"

- Ines Scherber

Sehr gut
★★★★★
"Sehr gut, sehr hilfreich. Meine Empfehlung"

- Knoll Martin

schnell - schneller - pflege-net
★★★★★
"Eingabe für Hauswirtschaft vier stunden und Pflegedienst gemailt - fertig. Sogar meine Krankenkasse war total überrascht, dass ich so flott einen Dienst gefunden habe. Die nutzen pflege-net jetzt auch.... sehr gute Sache, vielen Dank den Entwicklern einer solchen Super-Dienstleistung"

- Irmgard Petersen

the best thing since sliced bread
★★★★★

- B. Hamers

Tatsächlich nur ein Klick
★★★★★
"Ich dachte zunächst, dass das so nicht funktionieren kann und wurde eines Besseren belehrt. Ich brauchte für einen Patienten eine Kurzzeiteinrichtung und habe diese tatsächlich mit einem Klick gefunden und reserviert. Ich werde Ihr System in Zukunft bei meinen Patienten einsetzen und bedanke mich für dieses tolle neue Angebot"

- Dr. Hans Diettrich

Danke
★★★★★
"Schnell Pflegeplatz in Lübeck gefunden. Bitte so etwas auch für Husum und Umgebungen auflegen - Danke"

- Hiltrudis Born

Innovation
★★★★★
"Sinnvoll und nutzbringend, bin sehr zufrieden"

- Inge Maasmann

Kurzzeitpflegeplatz mit einem Klick
★★★★★
"Mit Sozailarbeiterin im Krankenhaus sofort einen Platz für meine Mutter in Kurzzeitpflege in Lübeck gefunden. Super schnell. Ich werde Ihre Seite weiter nutzen und empfehlen. Sehr gute Idee und toll aufgebaut. Danke"

- lona Schneider

Danke
★★★★★
"Durch pflege-net konnte ich Stelle vermittelt bekommen Vielen Dank, bin durch Werbung in Lübeck auf Seite aufmerksam geworden."

- Beata Wegirska

24 Stunden Pflege
★★★★★
"Sehr gut. Ich habe eine sehr gute Auswahl von mehreren 24 Stunden Diensten mit osteuropäischen Pflegekräften gegenüberstellen können und mir hier das für uns beste Angebot raussuchen können. So eine Übersicht bietet sonst keine Plattform an. Sehr sehr gut, ich kann Sie nur empfehlen."

- Erich Bodenmüller

Gute Vergleichsmöglichkeiten
★★★★★
"Pflegeplatz konnte von mir sehr gut verglichen werden. Dadurch Vorauswahl und schönen Platz gefunden. Meine Empfehlung für pflege net"

- Heidrun S.

Interessante Erweiterung
★★★★★
"Ich bin selber Partnerin und finde die Erweiterungen zur Zusammenarbeit sehr gut. Krankengymnastik mit Hausbesuch ist optimal, dto Fusspflege. HIer suchte ich bislang immer mit wundem Finger! Habe jetzt einen direkten Treffer und auch schon Termin für einen Patienten gemacht. Weiter so!!!"

- Editha Seifelt

Einfach und effektiv
★★★★★
"Sogar auf dem Handy bleibt die Filtersuche übersichtlich und man findet in kurzer Zeit was man sucht! Einfach super und absolut empfehlenswert!"

- Hanna Nissen

Nette polnische Pflegerin gefunden
★★★★★
"Sofortiger Kontakt per Telefon. Kurze Zeit später war schon ein Mitarbeiter bei mir und wir haben jetzt eine sehr nette polnische Kraft im Hause. Das hat toll geklappt. Ich bedanke mich hier bei meinem Hausarzt für die Empfehlung auf pflege-net zu schauen."

- K. Feddersen

Gesucht und sofort gefunden - sehr gut
★★★★★
"Ich kann die pflege-net nur empfehlen. Wurde von meinen Arzt aufmerksam gemacht, dass dort nur tagesaktuelle Angebote sind, dass man dort schauen kann ohen Angabe von eigenen Adresse usw.. Eine sehr gute Auswahl, sofort ein Kontakt und auch sofort Besuch mit Angebot. Pflege für meine Mutter gefunden. Immer wieder gern!"

- Paulsen Gerda

Sehr gut strukturiert
★★★★★
"Sehr gutes Produkt zur schnellen Kontaktmöglichkeit mit Dienstleistern. Keine zeitaufwändige Telefonie mehr notwendig. Ich bin sehr zufrieden und nutze die Plattform für meine Patienten bertram"

- Betram

Hilfreich und Schnell
★★★★★
Sehr übersichtliche Website. Jetzt können wir unseren Patienten eine vernünftige Website empfehlen.”

- F.Mozin

Digitalisierung im Pflegebereich
★★★★★
Eine Suchmaschine in der Pflege - endlich traut sich jemand an dieses Thema heran, welches stiefmütterlich betrachtet wurde. Auch die Kompetenz anderer Diensteanbieter auf einen Blick, sehr gelungen. PG”

- P. Gosch

Suchfunktion
★★★★★
Endlich eine Webseite bei der man sehr übersichtlichen zum Ziel kommt. Gut aufbereitet, schnelle Funktionen und somit sehr praktisch.”

- H.K.

Pflegeplatz
★★★★★
Ein Pflegeplatz zu finden ist nicht so einfach. Man möchte ja auch das alles stimmt - bei pflege net hat man einen sehr guten Überblick über die Region und den Leistungen. Eine sehr gute Lösung!”

- Norbert

Zeitersparnis - tolles neues Produkt
★★★★★
“Endlich auch eine Suchmaschine für Pflege. Den Kurzzeitpflegeplatz für meine Mutter hatte ich mit einem Anruf gesichert. Diese Plattform werde ich für alle Dienste rund um Pflege nutzen. Vielen Dank an das pflege-net Team für diese tolle Idee D.V.”

- Vallentin Dieter

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